Egal, ob du eine romantische Wellenmähne oder definierte Korkenzieherlocken anstrebst: Wir haben für dich die besten Methoden, Tipps und Werkzeuge zusammengestellt, um glatte Haare lockig zu bekommen. In diesem Ratgeber erfährst du, wie du deine Haare ganz einfach eindrehen, mit Hitze stylen oder sogar beim Föhnen lockig machen kannst.
Und zwar : ich habe lange naturlocken , und kann diese leider immer nur kämmen wenn ich sie frisch gewaschen habe und sie nass sind , weil wenn meine haare trocken sind und ich sie dann kaemme entsteht krauses haar , also man kann sie nicht einfach mal eben so zwischendurch kämmen wie bei glatten haaren und das finde ich laestig .. und ab und
Trockene, spröde und strohige Haare sind besonders anfällig für mechanische Schäden, zum Beispiel beim Styling. Kämmen und Bürsten verursacht Reibung und das raut die Haaroberfläche an. Der Effekt wird verstärkt, wenn die Haare nass oder stark verknotet sind. Die Haare werden glanzlos, trocken und verlieren ihre Reißfestigkeit.
Wenn es regnet, enthält die Luft logischerweise mehr Wassermoleküle als trockene Luft. Dadurch entsteht eine chemische Reaktion im Haar, die das Haar kräuseln lässt. Denn bei Regen bilden unsere Haarsträhnen Wasserstoffbrücken, die es verformen. Deswegen kommen dann plötzlich wieder Naturlocken zum Vorschein, oder es entsteht Frizz.
Zum Waschen machst Du Deine Haare nass und auch das feste Shampoo oder die Shampoo Seife. Dann reibst Du das jeweilige Shampoo-Stück direkt auf die Kopfhaut und erzeugst mit kreisenden Bewegungen einen schönen Schaum. Den Schaum massierst Du in Deine Afro Haare ein und spülst dann alles sehr gründlich mit Wasser aus.
Saisonale Ursachen: Im Sommer setzen UV-Strahlen, Chlor- und Meerwasser den Haaren zu. Im Winter schadet ihnen trockene Heizungsluft. Auch die Reibung durch Wollmützen kann verstärkt zu Haarbruch führen. UV-Schutzsprays und das rasche Ausspülen der Haare nach dem Schwimmen helfen im Sommer gegen trockene Haare.
Wenn die Haare trocken sind, kannst du sie kämmen. Nimm hier eine Paddle Brush oder einen Tangle Teezer, vor allem, wenn du zu verfilzten Haaren neigst. Wichtig ist auch, nicht auf dem Kopf mit dem Bürsten anzufangen, sondern die Haare von unten nach oben zu bearbeiten. Stück für Stück, sodass sie sich besser entwirren.
Lockige Haare sind immer trockener als glatte Haare. Shampoo und Spülung, nicht zu heiß waschen danach mit grobem Kamm vorsichtig entwirren. Dann etwas Haaröl oder Haarcreme in die noch feuchten Haare sanft einarbeiten. Sollte nach dem Trocknen das Haar noch etwas Öl oder Creme benötigen, dann noch eine kleine Menge ins Haar geben.
Dazu eignet sich zum Beispiel eine Schüssel mit Wasser, über die ihr eure Haare kopfüber hängt. So könnt ihr das Gel in die klatschnassen Haare einkneten. Der Nachteil, wenn ihr die Haare komplett nass macht: Ihr müsst sie wieder trocknen lassen oder mit dem Diffusor föhnen. Sind sie trocken, eventuell entstandenen Gelcast auskneten.
Grundsätzlich neigen lockige Haare dazu, schneller auszutrocknen als glatte und sind daher etwas pflegebedürftiger. Je fester die Locken sind, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich der Talg in der Nähe der Haarwurzel staut. Die Folge: Die Haare werden nicht ausreichend mit natürlichen Ölen versorgt und trocknen aus.
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